Data Warehouse & Pipelines
Ich plane und baue OLAP-Schichten und ETL/ELT-Strecken mit dbt, Dagster oder Airflow. Auf Wunsch läuft alles on-premise mit Open-Source-Werkzeugen. Das hält die Lizenzkosten niedrig.
Analytics Engineer in Berlin. Data Warehouses, Datenpipelines, Dashboards und Automatisierung mit KI-Agenten.
Ich bin Alexander Weimer und arbeite als selbständiger Analytics Engineer. Ich baue Data Warehouses, Datenpipelines und Dashboards. Wo es passt, schreiben KI-Agenten einen Teil des Codes mit. Was sie liefern, wird geprüft, bevor es live geht.
So sieht eine typische Datenstrecke bei mir aus, ergänzt um Automatisierung mit n8n.
Ich bin Analytics Engineer mit einem Hintergrund in Medieninformatik und Data Science. Seit 2021 entwickle ich Datenplattformen, Pipelines und Auswertungen, zunächst bei der Deutschen Bahn, später als DevSecOps Engineer und als Analytics Engineer für medizinische Software.
Mein Schwerpunkt liegt an der Schnittstelle zwischen Fachbereich und Technik. Bevor ich eine Datenstrecke baue, kläre ich mit den Anwendern, welche Frage eine Kennzahl beantworten soll. So entstehen Auswertungen, die im Alltag tatsächlich genutzt werden.
Code ist bei mir versioniert, getestet und wird über CI/CD ausgeliefert. KI-Agenten setze ich gezielt ein, mit klaren Vorgaben und menschlichem Review. In sensiblen Umgebungen arbeiten sie ausschließlich mit geprüften Metadaten, nie mit personenbezogenen Daten.
Von der Datenbank bis zum fertigen Bericht.
Ich plane und baue OLAP-Schichten und ETL/ELT-Strecken mit dbt, Dagster oder Airflow. Auf Wunsch läuft alles on-premise mit Open-Source-Werkzeugen. Das hält die Lizenzkosten niedrig.
Dashboards und Berichte in Power BI oder Qlik Sense, bei Bedarf auch als eigene Webanwendung. Zeitreihen-Prognosen setze ich zum Beispiel mit AutoGluon um.
Ich entwickle mit Claude Code und baue Workflows in n8n, auch mit lokal betriebenen Sprachmodellen. Für die Agenten schreibe ich Styleguides, Skills und wiederverwendbare Prompts.
Ich kümmere mich auch um Deployment, CI/CD und Monitoring. Dafür nutze ich Docker, K3s und Ansible, auf Wunsch auf selbst gehosteten Servern.
Aus meinen bisherigen Anstellungen, dazu zwei eigene Projekte.
Die MSSQL-Datenbank der Anwendung ist auf den Tagesbetrieb ausgelegt. Für Auswertungen habe ich darüber ein On-Premise-Data-Warehouse als OLAP-Schicht aufgebaut, mit Dagster, dbt, Python und Postgres.
Ein medizinisches Statistik-Tool, das produktiv im Einsatz ist. Entwickelt habe ich es mit KI-Coding-Agenten in Claude Code.
GitLab-Tickets setze ich mit Claude Code um, nach der Regel „ein Ticket, ein Branch, ein Merge Request“. Gemergt wird erst nach menschlichem Review. Support-Tickets ergänzt ein n8n-Workflow mit lokalem LLM und pgvector um ähnliche frühere Fälle.
Zeitreihen-Prognosen mit AutoGluon, dazu Dashboards in Qlik Sense und Power BI. Außerdem habe ich dort dbt, Git und CI/CD mit Unit-Tests eingeführt.
Eine Erweiterung für VS Code, mit der sich CLI-Befehle sammeln und verwalten lassen.
Daten von Boat24 werden mit Scrapy gesammelt und in einer von Airflow gesteuerten Python-Pipeline verarbeitet. Die Auswertung zeigt ein Dashboard in Plotly Dash.
Seit 2021 arbeite ich mit Daten, angefangen bei der Deutschen Bahn.
Schreiben Sie mir ein paar Sätze zu Ihrem Vorhaben. Ich melde mich und sage Ihnen, ob und wie ich helfen kann.